Wieso sollte ich jetzt in meine Immobilie investieren??

                    Energie ist nicht unerschöpflich!!

 

 

 

In Deutschland entfällt mehr als ein Drittel des Endenergieverbrauchs auf Raumwärme und Warmwasserbereitung von Privathaushalten. Durch den hohen Altbestand (drei Viertel aller Häuser in Deutschland wurden vor 1978 errichtet) ist das Einsparpotential enorm.

Um den nationalen und internationalen Abkommen (Reduzierung der Treibhausgase) gerecht zu werden, steht hierzulande die Energieeffizienz bei Gebäuden im Vordergrund.

 

Unter Berücksichtigung fortschrittlicher Sanierungstechniken ist eine Verbrauchsminderung um durchschnittlich zwei Drittel realistisch.

Nutzung erneuerbarer Energien im Vergleich zum Sanierungseffekt im Wohngebäudebereich in Deutschland bei Zugrundelegung einer Verbrauchsminderung um 2/3 (Grafik: fvee.de).
Nutzung erneuerbarer Energien im Vergleich zum Sanierungseffekt im Wohngebäudebereich in Deutschland bei Zugrundelegung einer Verbrauchsminderung um 2/3 (Grafik: fvee.de).

 

Nach der Grafik beinhalten die Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung (Sanierung) im Gebäudesektor Potenziale, die zehn Mal höher sind als die erneuerbaren Energien derzeit zur Erzeugung beitragen.

 

Energiesparen im Gebäudebereich ist daher ein Hauptschlüssel zur Lösung unserer Energieprobleme.

Und das Beste dabei: Der Staat unterstützt Sie bei der Energieberatung mit 60-prozentiger Kostenübernahme!

Potentiale der Energiequellen
Bild:fvee.de
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Umwelttechnikerbüro Robert Naglić

Unabh. Gebäudeenergieberater (HWK)

Sachverständiger für Gebäudesanierung (BAFA-Zulassung)

Wärmebrückenberech-nungen

Hydraulischer Abgleich (Verfahren B)

 


Obere Mühlbachstr. 6
88697 Bermatingen-Ahausen

 Tel.: 07544-9590875
Mobil: 0151-56125606

 

robertnaglic@gmx.de

 

 

Aktuelles:

Ab 01.01.2018 müssen Förderanträge an das BAFA vor der Baumaßnahme gestellt werden!

Das BAFA erhöht die Zuschüsse für die Energieberatung auf bis zu 1100,00EUR

2015:

KfW-Bank senkt die Zinssätze auf 0,75% und erhöht den Tilgungszuschuss

1. Juni 2014: die KfW-Bank verändert die Bedingungen für die Förderprogramme (neue FAQ).

1. Mai 2014: die neue EnEV trtt in Kraft!

 

 

Angebote:

  • Bedarfs-Energieausweis gratis bei einer "Vor-Ort-Beratung"
  • Erstberatung gratis (im lokalen Bereich) 

1.5.2013

Batteriespeicher für PV-Anlagen werden gefördert.

Gültig ab dem 1.1.2010:

Für Wohngebäudebestand bleiben in Baden-Württemberg die Regelungen des EWärmeGesetzes in Kraft. Nach diesem Gesetz müssen ab dem 1.1.2010 bei bestehenden Wohngebäuden, wenn im Einzelfall die zentrale Heizungsanlage ausgetauscht wird, 10% des Wärmebedarfs durch erneuerebare Energien gedeckt werden.